Wie erkenne ich Phishing E-Mails

Phone hacked

Was ist Phishing?

Das Wort «Phishing» stammt aus dem Englischen und setzt sich aus Passwort und fishing zusammen. Es ist ein Versuch, an sensible oder persönliche Daten zu gelangen. Phishing ist die häufigste Methode für Cyberangriffe. Weiterlesen

Digitales Marketing – Hui oder Pfui?

Für uns ganz klar: Daumen hoch für Hui!

Auch wenn so mancher wehmütig und nostalgisch an die alten Printwerbezeiten zurückdenken mag, digitales Marketing ist heute im Internetzeitalter werbetechnisch nicht mehr wegzudenken.

Gemäss ClickZ  wird das Internet von 57 % der Menschen weltweit genutzt. Davon verbringen die Menschen im Schnitt jeden Tag 6 Stunden und 42 Minuten online. Experten schätzen, das 2021 etwa 73 % der Onlinekäufe auf Mobilgeräten stattfinden.

Will man zeitgemäss Werbung machen, lohnt es sich durchaus, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Wir zeigen Ihnen, welche Vorteile diese Marketingstrategien mit sich bringen.

#Shares

Shares bedeutet so viel wie „teilen“. Grundsätzlich sind Shares nichts anderes, als Mundpropaganda. Und das weiss inzwischen jeder: Nichts ist für ein Unternehmen so wertvoll wie eine gute Mundpropaganda. Schliesslich hören auch wir viel lieber auf eine Empfehlung eines engen Freundes als auf irgendein Werbeversprechen irgendeiner Werbefläche. Früher fand diese Art von Werbung, die übrigens, und das darf man nicht vergessen, gratis ist, hauptsächlich am Stammtisch oder im Verein statt. Heute passiert das meistens digital, hauptsächlich mittels Shares via LinkedIn, Facebook, WhatsApp oder Instagram.

#Geringere Kosten

Printmedien sind nicht preiswert. Und das hat auch seinen Grund. Denn nebst der Gestaltung müssen auch noch die Kosten des ganzen Druckprozesses, der Verteilung und Werbefläche mit einberechnet werden. Diese Ausgaben fallen im Gegenzug zum digitalen Marketing also zum grössten Teil schon mal weg.

#Flexibilität

Wem ist das nicht schon passiert – kaum gedruckt, findet man doch noch einen Fehler! Einmal gedruckt, können keine Korrekturen mehr vorgenommen werden, leider. Angebote und Fehler können nicht mehr verändert und ausgebügelt werden. Verständlich, dass der Ärger dann auch dementsprechend gross ist. Und nebenbei darf an die zusätzlichen Kosten gar nicht erst gedacht werden.

Anders sieht das beim digitalen Marketing aus. Sie halten den Text für langweilig, finden ein anderes Bild  besser oder möchten nun doch lieber ein Werbevideo aufschalten? Kein Problem, denn jederzeit und immer wieder können Anpassungen problemlos vorgenommen werden. Und das erst noch kostenlos. Was will man mehr, denn das kann unter Umständen viel Ärger und Arbeit ersparen.

#Grössere Reichweite

Beim digitalen Marketing ist die Reichweite enorm hoch. Man kann sogar schon sagen, weltweit. Zudem kann man gezielt potenzielle Kunden ansprechen. Mit der Printwerbung ist es da schon viel schwieriger eine genaue Zielgruppe zu erreichen. Werbung wird hauptsächlich mit der Post versendet oder wahllos und zufällig an Passanten weitergegeben. Dabei ist es besonders schwierig zu messen, wen die Werbung überhaupt erreicht hat und was dabei direkt im Müll landet. Und da kommen wir schon zum nächsten Vorteil:

#Return of Invest

Möchte man bei der herkömmlichen Werbeform eine Erfolgsmessung durchführen, ist das nur schwierig zu bewerkstelligen. Anders beim Online-Marketing, denn die ist transparent und messbar. Im digitalen Marketing kann man die Wirksamkeit einer Kampagne sehr einfach mithilfe von Analytics-Tools feststellen. Diese Tools liefern Ihnen wertvolle Informationen über das Verhalten Ihrer bestehenden oder auch zukünftigen Kunden. Sie erkennen unter anderem die Reichweite eines Beitrags, wie oft wurde er gelesen, wie oft wurde er geteilt (Shares) oder auch von welcher Quelle aus wurden die Leser darauf aufmerksam. Dies alles hilft Ihnen, Ihr digitales Marketing den Kunden entsprechend anzupassen und zu verbessern.

#Bessere Zielgruppendefinition

Druckmedien ermöglichen hauptsächlich das Wählen von Placements, also welche Zeitschrift, welcher Tag und wie oft eine Werbung gezeigt werden soll. Im Gegensatz dazu bietet das digital-Marketing eine hervorragende Definition der Zielgruppen. Mithilfe von AdWords in Google oder Hashtags auf Instagram lässt sich die Zielgruppe sehr genau eingrenzen, was eine Effizienz der Werbemassnahmen enorm steigert. Ein weiterer Vorteil dieser Möglichkeiten ist, dass sich die Werbung mit wenig Aufwand auf eine andere Zielgruppe anpassen lässt.

#Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Durch die Digitalisierung ist unsere heutige Zeit extrem kurz- und schnelllebig. News und Informationen erreichen Leser innert kurzer Zeit. Umso schneller kann sich aber auch alles wieder ändern und man muss in sekundenschnelle auf aktuelle Entwicklungen reagieren können. Dank dem digital-Marketing haben wir die Möglichkeit, Kampagnen sofort zu stoppen, zu ändern oder auch zusätzlich zu schalten und somit die Kundschaft direkt auf dem Laufenden zu halten. Lesen Sie dazu unser Blog Restaurant Diemerswil – mit Instagram zum Erfolg.
Natürlich bedeutet traditionelles Marketing nicht, dass es altmodisch ist. Gerade für die Generation, welche noch lieber Fernseher schauen oder eine Zeitung kaufen spielen die Printmedien eine wichtige Rolle und haben noch ihren Platz. Für die meisten Menschen ist es heute aber Teil des Alltags, für mehrere Stunden am Tag das Internet zu nutzen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt also sicher darin, unter Berücksichtigung des Budgets und der Zielgruppe die goldene Mitte von beidem zu finden.

Erfolgreiche Lead-Generierung

Immer häufiger trifft man im Marketing den Begriff Lead-Generierung. Doch was sind Leads? Was versteht man unter Lead-Generierung, wie können Leads generiert werden und welche Vorteile haben Sie?


Was sind Leads und was bedeutet Lead-Generierung?

Der Begriff Lead (engl. to lead = führen) bezeichnet im Onlinemarketing einen Kontakt, der über Onlinemarketingmassnahmen gewonnen wurde. Bei der Lead-Generierung versucht ein Unternehmen bisher unbekannte Personen auf seine Produkte oder Angebote aufmerksam zu machen. Das war und ist schon immer das Hauptziel jeglicher Marketing Aktivität, unabhängig ob Online oder Offline.

Welche Lead-Phasen gibt es?

Leadphasen

In der Früh Phase des Leads geht es in erster Linie darum dem Interessenten Informationen bereitzustellen, die ihn zur Entscheidungsfindung für sein Problem verhelfen. Noch ist es ein anonymer Besucher, der auf der Web-Site Informationen holt. Ein Interessent, der ein Angebot anfordert, wird zum qualifizierten Lead und befindet so bereits in der Mittel Phase. Ein qualifizierter Lead kann jetzt mit gezielten Marketingmassnahmen bedient werden. In der letzten Lead Phase geht es darum die letzten Zweifel oder Fragen zu beantworten, damit aus dem Lead ein Deal wird.

Ist eine Lead-Generierung wirklich nötig?

JA, unbedingt! Mit Lead-Generierung meinen wir nicht nur Neukunden zu akquirieren, sondern ebenfalls bestehende Kunden auf neue Angebote und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Sicherlich sind die  Massnahmen unterschiedlich, ob Sie Neukunden suchen oder nicht. Im Grundsatz bestehen zwei Möglichkeiten, wie Sie Online zu Neukunden kommen. Anzeigen schalten und hoffen, dass jemand auf die Werbung klickt oder dafür sorgen, dass jemand während der Lösungssuche zu seinem Problem (zum Beispiel Google Suche) Ihr Angebot findet.

Konsequenz:

Zunächst müssen Besucher über einen Ihrer Marketing-Kanäle (z. B. Web-Site, Blog, Social Media) auf Ihr Angebot aufmerksam werden.

 

Wie lassen sich Leads generieren?

In erster Linie geht es darum, Personen über Ihre Marketing-Kanäle auf Ihre Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Dazu promoten sie Ihr Angebot idealerweise auf verschiedenen Plattformen wie Instagram, Web-Site, Blog, Facebook, Twitter, LinkedIn usw.

Mit einem Wissensbeitrag, der die Lösung eines Problems erklärt oder dem Interessenten Hilfestellungen zur Problemlösung bietet, ist die Wahrscheinlichkeit einer Lead-Generierung grösser. Sie fragen sich sicherlich „… aber wie kommt ein Interessent auf meine Web-Site“. Ein Interessent gelangt auf Ihre Seite, wenn Sie für ihn wertvolle und nützliche Inhalte bereitstellen. Diese Inhalte werden wiederum von den Suchmaschinen wie Google mit Vorliebe indexiert. Ziel von Google ist es zum eingegebenen Suchbegriff möglichst die besten Suchresultate anzuzeigen. Ein gutes Mittel sind Blog-Beiträge zu Ihrem Fachgebiet bereitzustellen. Wie das geht, finden Sie „Blogging – ja gerne aber wie?„. Anzeigen zu schalten ist eine Option, aber die Zielgruppe muss stimmen, um Streuverluste vorzubeugen. Unangebrachte, nicht relevante Anzeigen werden weggeklickt und hinterlassen beim Nutzer ein schlechtes Gefühl.

Angenommen der Interessent landet auf Ihre Seite und die gefundenen Informationen sind hilfreich. Es gilt jetzt dem Interessent den nächsten logischen Schritt aufzuzeigen. Nebst dem Inhalt sollte auf der Seite ein CTA (Call-to-Action), also eine Handlungsaufforderung, nicht fehlen. Ein CTA kann ein Bild, ein Button oder ein Hyperlink sein. Über den CTA gelangt der Interessent auf eine Landingpage. Ziel und Zweck der Landingpage ist Kontaktinformationen wie E-Mail und Name im Austausch zu einem Mehrwert wie ein Download zu erhalten. Damit haben Sie einen anonymen Interessenten zu einem qualifizierten Lead gemacht – Gratuliere!

Fassen wir zusammen:

  1. Sie haben es geschafft, dass ein Interessent bei der Lösungssuche Ihr Angebot findet.
  2. Nachdem der Interessent weitere Informationen gelesen hat, klickt er auf den CTA und gelangt auf eine Landingpage.
  3. Auf der Landingpage füllt er ein Formular aus und kriegt im Gegenzug einen Gegenwert wie ein E-Book, eine Checkliste, einen Testzugang, einfach hilfreiche Informationen die für seine Problemlösung relevant sind.
  4. Damit haben Sie einen anonymen Interessenten zu einem neuen Lead generiert.
  5. Sie wissen nun bereits einiges über diese Person und begleiten ihn mit weiteren gezielten Marketingmassnahmen.


Lead Daten kaufen?

Es gibt inzwischen viele Anbieter die fertige Leads verkaufen. Sie müssen sich bewusst machen, dass sich gekaufte Leads nicht bewusst entschieden haben, Nachrichten von Ihrem Unternehmen zu erhalten. Demnach sind Nachrichten potenziell unerwünscht, nerven, wirken aufdringlich und bilden eine schlechte Grundlage, um eine Geschäftsbeziehung zu starten. Da diese „Leads“ nicht bewusst ihre Einwilligung zur Kontaktaufnahme gegeben haben, verstossen Sie möglicherweise auch noch gegen die DSVGO-Richtlinien.

 

Plattformen zur Lead-Generierung

Schauen wir die verschiedenen Wege an, die sich für eine Lead-Generierung eignen. Dabei stellen wir nur die Online-Methoden vor.

E-Mail
Lead-Generierung hat nicht nur mit neuen Interessenten zu tun. Vergessen Sie nicht Ihre bestehenden Kunden, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen bereits kennen. E-Mails sind ein gutes Werkzeug um diese Kontakte zu aktivieren. Bestehende, zufriedene Kunden sind eher bereit Folgekäufe zu tätigen, als Neukunden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre E-Mail klare verständliche Handlungsaufforderungen enthalten. Leiten Sie die Besucher dazu an, den nächsten Schritt zu machen.

Content
Eine gute Web-Site stellt eine Firma und die Angebote vor. Statt nur Angebote zu machen wie „Kaufen Sie hier“, „Kaufen Sie das“, versuchen Sie hilfreichen Inhalt aus Kundensicht bereitzustellen. Um Leads auf der Web-Site zu generieren, können Sie etwa Ihr Know-How anbieten, indem Sie mit einem „CTA“ Button für ein PDF-Download mit wertvollen Tipps anbieten. Je mehr der Content Besuchern gefällt, desto wahrscheinlicher ist es, dass er einen Call-to-Action anklickt, um auf Ihrer Landingpage weitergeleitet zu werden.

Blog
Ein Blog sollte ein essenzieller Teil Ihrer Web-Site sein. Der Unterschied zum Content oder einem Angebot besteht darin, dass Sie Erfahrungen, Trends oder News zu einem Themenkreis anbieten. Nehmen wir an Sie bieten Drohnenvideos für Liegenschaftsmakler an. Anhand einer Case-Studie zeigen Sie wie Liegenschaften in der Zeit von Facebook und YouTube erfolgreich vermarktet werden können und welche Portale welchen Nutzen bieten. In diesem Artikel fügen Sie am Schluss einen CTA’s an, der auf eine PDF-Zusammenfassung zum Download verlinkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Leser seine Angaben preisgibt, ist umso grösser, je näher der Blogartikel seiner Lösungssuche entspricht.

Testversionen
Interessenten können Ihre Produkte oder Dienstleistungen am besten kennenlernen, wenn sie diese selber testen können. Testversionen oder zeitlich begrenzte Testläufe sind eine hervorragende Möglichkeit, um den Verkaufsprozess voranzubringen und um dem potenziellen Kunden von Ihrer Lösung zu überzeugen. Während der Testzeit können Sie den Interessenten auf weitere Angebote oder hilfreiche Ressourcen hinweisen, um die Kaufentscheidung zu ermöglichen. Je besser Sie den Interessenten während der Testversion begleiten, umso eher wird er sich für Sie entscheiden.

Facebook
Monatlich sind knapp 2,3 Millionen Nutzer auf Facebook aktiv. Für Unternehmer ist Facebook also eine echte Möglichkeit, Links in die Beiträge zu integrieren, um Nutzer auf Ihre Web-Site aufmerksam zu machen. Um Unternehmen mit Interessenten zu verbinden und die Lead-Generierung zu unterstützen, führte Facebook 2015 auch „Lead Ads“, sogenannte Registrierungsformulare ein. Heute haben Sie sogar die Möglichkeit, auf Ihrer Facebook-Seite einen Call-to-Action zu platzieren, um Interessenten direkt auf Ihre Web-Site weiterzuleiten.

Twitter
Um Lead-Informationen direkt über die Plattform einzuholen, bietet Twitter Unternehmen sogenannte „Lead Generation Cards“ an. Mit diesen Cards werden die Namen der angemeldeten Benutzer und ihre E-Mail-Adressen automatisch ausgefüllt, sodass sie, um Leads zu erhalten, nur noch auf einen Button klicken müssen.

LinkedIn
Über die Jahre hat LinkedIn sein Angebot für Werbetreibende ausgebaut. Unternehmen können „Lead Gen Forms“ nutzen, um Nutzerinformationen zu sammeln. Klicken Nutzer auf einen CTA, werden ihre Informationen automatisch in dem verbundenen Formular ausgefüllt.

Social Media allgemein
Nebst den oben genannten Methoden der Lead-Generierung eignen sich Social Media ideal, um über Beiträge Ihre Fachkenntnisse immer wieder in Erinnerung zu rufen. Regelmässige Beiträge helfen, dass Ihr Unternehmen „nicht vergessen“ geht. Je besser Sie vernetzt sind, umso mehr Abonnenten Ihrer Abonnenten sehen die Beiträge und können so zu Leads werden. Wir können heute nicht genug auf „uns“ aufmerksam machen. Es ist immer entscheidender, dass wir in dem Augenblick, indem jemand ein Problem hat in seinem Suchfeld erscheinen, andres gesagt „ich habe doch mal was von jemandem gelesen…“.

Fazit

Das Kaufverhalten verändert sich laufend (Siehe Zero Moment of Truth). Käufer machen sich heute im Internet schlau und wollen dann selbstbestimmt kaufen. Die Lead-Generierung mithilfe von Content ist ein perfekter Prozess, weil dem Kunden zuerst die Möglichkeit gegeben wird sich umfassend vor dem Kauf zu informieren. Der Kauf ist dann lediglich eine logische Konsequenz.

Der Fachwortsalat: Identifikation, Authentifizierung und Autorisierung

Login Screen

Manchmal fühlt man sich ja wirklich wie vor einen frisch gerührten Salat – man möchte sich irgendwo einloggen und schon prasseln Fachwörter herab die man aus Verzweiflung einfach ignoriert, die Befehle ausführt, um damit möglichst schnell ans Ziel zu kommen. Und damit nicht genug, immer häufiger bekommt man den Ausdruck 2-Faktor Autorisierung zu hören und auch, je nach Laune, ärgerlich zu spüren.

Doch diese Funktion ergibt auch wirklich Sinn! Wir machen aus Ihrem frisch gerührten Salat ein schön dekoriertes, überschaubares Salatteller.

Um einen kleinen Überblick zu bekommen, hier die Kurzerklärung der drei Begriffe:

  • Identifikation
    Die Feststellung der Identität einer Person.
  • Authentifizierung
    Der Nachweis, dass Sie sich auch wirklich um diese Person handeln.
  • Autorisierung
    Die Zustimmungserklärung, um etwas auszuführen.

 

Ein Besuch bei Peter

Stellen Sie sich vor, Sie wollen sich in Ihr Google-Konto einloggen. Um es Ihnen noch einfacher zu machen, geben wir Ihrem Google-Konto einen Namen, nämlich Peter.

Sie möchten Peter besuchen und klingeln an seiner Tür, er wohnt im obersten Stockwerk und kann nicht sehen, wer an seiner Tür klingelt. Peter gehört zur skeptischen, sicherheitsliebenden Sorte und lebt nach dem Motto, „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Um nicht blind jedermann Einlass in sein Haus zu gewähren, hat Peter eine Sicherheitsanlage eingebaut.

Nach dem Klingeln ertönt nun die Stimme von Peter und fragt nach Ihrem Namen. Sie tippen also Ihren Login-Namen (z.B. Ihre E-Mail-Adresse) auf das Kästchen am Eingang ein. Mit diesem Vorgang haben Sie sich soeben identifiziert.

Nun, dieser Namen kann ja jeder einfach eintippen, das weiss auch Peter, deshalb fragt er noch nach dem Passwort, welches Sie zuvor mit ihm vereinbart haben. Peter kontrolliert nun auf seiner Besucherliste, ob das Passwort zu Ihrem Namen passt. Nun weiss er, dass es wahrscheinlich auch tatsächlich Sie sind, welcher vor der Türe steht. Damit haben Sie sich soeben authentifiziert.

Peter möchte aber ganz sicher sein, dass das Passwort nicht geklaut wurde und fragt Sie noch nach einem Verifizierungscode, welcher er Ihnen mittels einer Authentifizierungs-App auf Ihr Handy zustellt. Diesen können Sie nun über Ihr Handy abfragen und eintippen. Nun ist Peter zu 100% sicher, dass es sich auch wirklich um Sie handelt. Sie haben sich soeben 2-Faktor-authentifiziert.

Peter gibt Ihnen nun das Recht und somit die Autorisierung in sein Haus einzutreten und drückt auf den Türknopf. Ihrem Besuch bei Peter steht nun nichts mehr im Wege.

Die Nutzung von Passwörter

Nun wissen Sie also die unterschiedlichen Bedeutungen von Identifikation, Authentifizierung und Autorisierung.

Wir wissen aber auch, wie raffiniert Hacker umgehen, um an Passwörter heranzukommen. Deshalb ist das allerwichtigste, für die Authentifizierung ein starkes Passwort zu benutzen.

  • Nutzen Sie starke, einzigartige Passwörter für Ihre Accounts. Starke Passwörter bestehen aus mindestens 12 Zeichen, aus Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Merken Sie sich: Passwörter sind in keinem Wörterbuch zu finden!
  • Nutzen Sie für jeden Account ein anderes Passwort. Geht Ihnen die Fantasie aus, können bestimmte Passwort-Generatoren helfen.
  • Brauchen und aktivieren Sie die 2-Fach-Authentifizierung mit einmaligen Verifizierungscode über Ihr Handy per SMS oder einer 2-Fach-Authentifizierungs-App.

Auf den Hund gekommen

Dogsolut

Hunde gehören nach wie vor zu den beliebtesten Haustieren der Welt. Das nicht ohne Grund, sie zählen zu den treusten Gefährten der Menschen und schon oft wurden Menschenleben durch Hundeeinsätze gerettet.

Ein Kundenprojekt bekommt deshalb einen ganz besonderen Platz und ist diesen faszinierenden, vierbeinigen Helden gewidmet. Für Dogsolut® durften wir in Zusammenarbeit mit FP Werbeagentur die Umsetzung der Website realisieren.

 

Ein Pionier mit leisen Worten

Hans SchlegelHans Schlegel gehört zu den Hundetrainer der ganz besonderen Art. Anderthalb Jahre hat er alleine unter Wölfen gelebt und dabei durch Beobachtungen seine Trainings-Methoden entwickelt.
Bereits 1986 leistete er mit seinem K-9 Sicherheits-konzept für Polizeihunde Pionierarbeit in den USA und betreute über 100 Hundestaffeln mit mehr als 600 Polizeihundeführern. Besonders hilfreich erwies sich das Konzept bei der Highway Patrol und Hans Schlegel wurde für seine Dienste und Leistungen von der amerikanischen Regierung ausgezeichnet.

Später wurden über 100 Bücher und mehr als 400 Videos nach seinem Konzept veröffentlicht. Kein Wunder wurde auch die Öffentlichkeit auf ihn aufmerksam und es folgte ein Dokumentarfilm im Schweizer Fernsehen mit über 350 Fernsehauftritten. Nach dieser Erfolgswelle zog sich aber Hans Schlegel bewusst zurück, um sich hauptsächlich seinem eigens erarbeiteten Schlegeltraining© zu widmen.

Seither bildet er mit seiner Ausbildungsmethode sehr erfolgreich verschiedenste Hundehalter, weltweite Rettungsstaffel wie Lawinenhunde, Gebirgsflächensuchhunde, Mantrailing, Trümmersuchhunde und Polizeihunde aus.

Dogsolut® Hundefutter

Doch nicht nur die Ausbildung der Hunde und deren Besitzer liegt ihm sehr am Herzen, sondern auch die Ernährung der Vierbeiner. Bei dem eigens konzipierten Futter von Hans Schlegel wird grossen Wert auf die Herkunft der Rohstoffe und deren Lebensmittelqualität, ohne Chemie und Tierversuche, gelegt. Denn schlussendlich wissen wir es alle von uns selber, eine gute Leistung ist nur mit der richtigen und ausgewogenen Ernährung möglich.

Der Onlineshop

Im Onlineshop können nebst dem Hundefutter neu auch alle Lehrgänge, Ferienwochen, Intensiv-Workshops und Coachingangebote gebucht und bezahlt werden. Kundinnen und Kunden können so bequem Kurse, Einzelcoaching oder Futter auf einer Plattform beziehen.

Eine Besonderheit sind die Futterabonnemente. Mit dem Futterabonnement wird das Hundefutter im gewählten Zeitintervall automatisch nach Hause geliefert. Das Hundefutter wird bis nach Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien und Niederlande geliefert.

Und für alle, die jetzt durch die Coronazeit die Vorteile von E-Learning und Webinare erkannt haben – auch dafür hat Dogsolut® ein Angebot.

Der Blog

Regelmässig publiziert Hans Schlegel interessante und lehrreiche Blog-Beiträge zum Themen Ernährung, Erziehung, Wohlbefinden und Hundeausbildung. So erfahren Sie am einfachsten wie Hans Schlegel denkt und Mensch & Hund trainiert. Bereits vor der Umsetzung des Projektes waren wir von Hans Schlegel und seinem Futter begeistert.

Schäferhund bluey

 

Wie verwende ich #Hashtags

Hashtag- wie verwenden

Wozu sind #Hashtags eigentlich gut?

Ein Sonderzeichen das mit Social Media eine komplett neue Verwendung erhalten hat. In diesem Beitrag erkläre ich Ihnen die Grundlagen, wie der Hashtag funktioniert und wie Sie Ihn richtig verwenden.

Wie funktioniert der #Hashtag?

Stellen Sie sich vor, eine Plattform besteht aus verschiedenen Schubladen mit nach Thema sortierten Beiträge. Der Hashtag funktioniert nun wie ein angehefteter Notizzettel an Ihrem Bild oder Beitrag und sagt dabei der Plattform: „heyyy ich habe den Hashtag #berge im Text, steck mich bitte in die Schublade zu den anderen Bergen“. Das gibt die Möglichkeit alle Beiträge zu einem bestimmten Thema gebündelt zu sammeln.

Von Plattform zu Plattform gibt es aber grosse Unterschiede wie Hashtags funktionieren. Auf Twitter dienen sie, um an Unterhaltungen teilzunehmen. Quasi wie ein grosser Gruppenchat bündeln Hashtags dort alle Beiträge der Nutzer. Auf Instagram beschreiben Sie, um was es sich im Beitrag handelt, damit sie Personen mit ähnlichen Interessen erreichen. Facebook hat die Funktionen zwar nach dem Prinzip von Instagram implementiert, aber praktisch niemand nutzt Sie.

Hashtags sind nicht zu verwechseln mit den @Erwähnungen. Am Ende dieses Beitrages gibt es dazu noch einen kleinen Crashkurs 😉

Wie können Hashtags verwendet werden?

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich beschränke mich hier auf die Verwendung bei öffentlichen Profilen. Eine Möglichkeit ist, einen eigenen Hashtag zu erstellen. Wir verwenden zum Beispiel #onet für alle Beiträge, und #onetdrohne für Bilder unserer Drohne. Somit haben wir zwei eigene Schubladen geschaffen, wo alle Beiträge versammelt sind. Vermeiden Sie es aber komplizierte oder lange Hashtag zu erstellen. #onetinformatikgmbh ist ungeeignet, zu lang, schwer zu lesen und lässt sich nur schlecht merken.

Für Wettbewerbe ist dieses Schubladenprinzip besonders praktisch. Definieren Sie einfach einen Hashtag der zu Ihrem Wettbewerb passt, als Beispiel verwenden wir hier jetzt #onetgewinnt. Alle die mitmachen wollen, veröffentlichen jetzt einen Beitrag, welcher die Bedingungen des Wettbewerbes erfüllt und verwenden #onetgewinnt irgendwo im Beitrag (nur in der Beschreibung oder den Kommentaren, auf einem Bild wird der Hashtag nicht erfasst). Damit sind sie schon in der Wettbewerbsschublade erfasst. Als Veranstalter müssen Sie nun nur noch auf den Hashtag klicken, was automatisch die richtige Schublade mit allen Beiträgen öffnet, manuell oder per Zufallsgenerator einen Gewinner definieren und diesen kontaktieren. Das erspart Ihnen das mühsame Zusammentragen aller Beiträge.

 

Richtig anwenden.

  • Damit ein Hashtag korrekt erfasst wird, muss er ohne Leerzeichen VOR einem Wort oder einer Zahl stehen.
  • Gross- und Kleinschreibung hat keinen Einfluss, zur #OptischenLesbarkeit können also Grossbuchstaben verwendet werden.
  • Ein Leer- oder Sonderzeichen wie %, &, / etc. unterbrechen den Hashtag.
  • Ein weiteres Hashtagzeichen #nach# einem Wort hat keinerlei Funktion

Ohne gute Fotos sind auch Hashtags nutzlos, lesen Sie dazu unseren Beitrag zum Erstellen von guten Fotos auf Instagram.

 

Was ist der Unterschied zu @Erwähnungen?

Im Grunde funktioniert das @ Zeichen genau gleich wie bei E-Mails. Mit @Erwähnungen können Sie andere Profile direkt ansprechen und erwähnen.

Wie verwende ich Erwähnungen?

Für ein privates Beispiel stellen wir uns folgendes vor: Sie unternehmen mit Ihrer Familie oder Bekannten einen Ausflug in die Berge. Ihre Begleiter erwähnen sie auf Instagram ganz einfach mit einem @ Zeichen, und schreiben den Profilname Ihrer Begleitung, bei uns wäre dies @onet.ch. Nach der Veröffentlichung erscheint Ihr Bild automatisch auch auf dem erwähnten Profil, sofern dies dort nicht durch die privaten Einstellungen deaktiviert wurde.

Bei Facebook hingegen wird zuerst eine Benachrichtigung an das erwähnte Profil gesendet, damit dieser entscheiden kann, ob er denn Beitrag auf seiner Seite teilen möchte.

Noch einmal Anders funktioniert es auf Twitter. Da sieht man keine Markierungen, wenn man auf ein Profil geht, kann aber explizit nach Erwähnungen eines Profils suchen.

Das erste Date mit dem Instagram Algorithmus

Haben Sie schon mal vom Instagram Algorithmus gehört? Nein? Dann müssen Sie ihn unbedingt kennenlernen. Denn schlussendlich entscheidet der Algorithmus über Ihren Instagram Erfolg und wie er mit Ihren Beiträgen mehr Reichweite und «Likes» generiert.

 

Was macht der Algorithmus?

Was genau ein User auf Instagram zu sehen bekommt, passiert nicht unwillkürlich. Dafür ist der Algorithmus verantwortlich. Er steuert ganz gezielt, welche Inhalte ein User zu sehen bekommt und welche nicht.

Früher erschienen die Beiträge auf Instagram chronologisch. Seit 2016 ist ein komplexer Algorithmus implementiert. Dieser entscheidet, welche Beiträge wo landen und werden je nach Interesse des Users früher oder später angezeigt. Doch, wie kann das funktionieren? Nun, dabei geht er folgendermassen vor:

Wird ein Beitrag veröffentlicht, werden die Sekunden gemessen, die ein User mit diesem Account verbringt, um so die jeweilige Interessenrichtung zu ermitteln. Das heisst, je länger er sich zeitlich mit einem Post befasst, umso eher werden ihm weitere Beiträge von diesem Account angezeigt. Interessiert sich also ein User nicht für Ihre Posts und scrollt einfach vorbei, umso weniger wird er sie zu sehen bekommen.

Um eine grosse Reichweite zu erreichen, muss ein Post so gestaltet sein, dass ein User möglichst viel Zeit damit verbringt. Als Interesse gilt schon das Stoppen und lesen des Beitrages.

 

Nach welchen Kriterien wird beurteilt?

Der Grundstein dazu wird bereits am Anfang gelegt. Denn in erster Linie wird ein Beitrag immer drei Personengruppen angezeigt.

  • Diejenigen die immer interagieren
  • Den Neuzugängen
  • An zufälligen Follower

Reagieren diese gut auf Ihren Beitrag, erhöht der Algorithmus die Reichweite und zeigt ihn einer grösseren Gruppe. Damit das geschieht, sind folgende Punkte ausschlaggebend:

Die Bildwahl

Instagram beobachtet, mit welchen Inhalten sich ein Nutzer gerne beschäftigt und zeigt ihm dann künftig auch solche Bilder an. Mittels künstlicher Intelligenz wird ermittelt, ob ein Bild für den User relevant sein könnte oder nicht. Postet man also immer Bilder mit Essen und lädt dann plötzlich eines von einem Briefkasten hoch, wird dieses Bild weniger Reichweite erreichen als sonst, da dieser Beitrag für die Follower als nicht relevant eingestuft wird. Ausser, die bereits beschriebene Gruppe reagiert gut auf den Beitrag, dann erhält sogar ein nicht-typisches Bild Reichweite. Sie sehen, das Thema ist bereits jetzt relativ komplex. HIER oder auf der Schaltfläche finden Sie ein Beitrag worauf beim erstellen von Fotos für Instagram zu achten ist.

Wie erstelle ich gute Fotos für Instagram?

 

Die Bildbeschreibung

Die Bildbeschreibung ist eine der stärksten Indikatoren, die den Algorithmus beeinflussen kann. Gemäss einer Umfrage mit einigen tausend Teilnehmern, lesen 64% der Leute die Texte unter den Bildern. Ist also ein Text interessant, wird er auch gerne gelesen. Die Follower bekommen dabei einen persönlichen Bezug und interagieren mit dem Beitrag. Die Leser verbringen beim Lesen mehr Zeit mit dem jeweiligen Account, das wirkt sich wiederum sehr positiv auf den Algorithmus aus. Je mehr Zeit mit einem Post verbracht wird, umso relevanter scheint er zu sein. Es ist also wichtig, eine gut gewählte Bildunterschrift mit einer dazu passenden Geschichte zu schreiben, die dem Follower auch nützliche Informationen liefern.

 

Kommentare

Besonders stark reagiert der Algorithmus auch auf die Anzahl der Kommentare. Je mehr Kommentare man zu einem Post erhält, umso besser. Und diese erhält man durch einen passenden Text und durch das Stellen von Fragen. Denn so fühlt sich ein Follower direkt angesprochen und die Wahrscheinlichkeit ist sehr gross, dass er diese auch beantworten wird. Wichtig dabei ist, auf jeden einzelnen Kommentar mit einer Antwort zu reagieren. Und zwar nicht nur mit einem einzelnen Wort oder Emoji. Dadurch wirkt man authentischer und, nicht zu vergessen, die Anzahl der Kommentare verdoppelt sich so automatisch. Liken und Kommentieren Sie im Gegenzug auch die Post anderer und werden Sie so persönlicher.

 

Hashtags

Durch Hashtags werden Posts nach Themen sortiert. So kann es gut sein, dass ein Post bei einem Nutzer angezeigt wird der sich für das Thema interessiert, Ihnen aber nicht folgt. Fügen Sie also bei einem Post relevante Hashtags ein die zeigen, worum es bei einem Beitrag geht. Ist dem Algorithmus klar, um was es dabei genau geht, ist es ihm nämlich möglich, von den Interessensignalen der Follower zu profitieren. Passende Hashtags erhöhen Ihre potenzielle Zielgruppe und ermöglichen Ihnen so zusätzliches Wachstum.

 

Kurz zusammengefasst braucht es für ein erfolgreiches Date mit dem Algorithmus:

  • ein passendes Bild oder Video mit einer guten Bildbeschreibung
  • die richtigen Hashtags
  • möglichst viele Kommentare

 

Berücksichtigen Sie all diese Punkte, helfen Sie dem Algorithmus die Qualität Ihrer Beiträge zu erkennen. Wie nach einem Date, wo beide voneinander begeistert sind, ergeben sich rosige Aussichten und der Grundstein für etwas Grossartiges ist gelegt. Beim zweiten Date gehen werden wir noch tiefer gehen.